PRÄSENTATION

Plateau givrantEine Eisschale, die hinten im Gefrierfach des Kühlschranks festsitzt oder ein Wintermorgen mit Rauhreif auf den Windschutzscheiben überzeugt von der ausgezeichneten Haftfähigkeit, die das Eis bietet.

Dieser hervorragende Klebstoff kann so ziemlich jeden Hart- (Metall, Kunststoffe, Keramik, Graphit usw.) oder Weichstoff (Gummi, Neopren, Textilien usw.) binden. Ein weiterer Vorteil beim Eis ist, daß es beim Auftauen keine Rückstände hinterläßt. Alle diese Eigenschaften haben wir genutzt und eine äußerst leistungsfähige Spanntechnik entwickelt : Die Gefrierspannplatten Serie GF.
Jetzt ist Schluß mit den kostspieligen Spezialmontagen, mit den Verformungen und Brüchen, die beim Aufspannen oder Lösen des Werkstücks entstehen … Die empfindlichen Teile werden unabhängig von ihrer Form ohne Druckspannung festgehalten !

Das Abkühlen der Platte wird durch einen Druckluftwärmeaustauscher erzeugt. Um die Temperatur konstant zu halten, wird die Anlage pneumatisch2 von einem Thermostat gesteuert. Durch die Kältespeicherung der Gefrierspannplatte kann der Druckluftverbrauch verringert werden. Bei zeitaufwendigen Bearbeitungszyklen wird der Luftverbrauch auf nur die Hälfte der Arbeitszeit begrenzt.

Am Anfang waren die Platten für die Anforderungen in den Werkstätten des Raumfahrtsektors vorgesehen und setzten sich dann in allen Bereichen, wo komplizierte Teile gefertigt werden, durch (Medizinalindustrie, Elektronik, Uhrenbau, Schmuckwaren usw.).

LEISTUNGEN

Das Abkühlen der Platte wird durch einen Druckluftwärmeaustauscher erzeugt. Mit einem Thermostat wird die Temperatur konstant gehalten. Durch die Kältespeicherung der Gefrierspannplatte kann der Druckluftverbrauch verringert werden. Der Luftverbrauch bei zeitaufwendigen Bearbeitungszyklen wird auf nur die Hälfte der Arbeitszeit begrenzt.

 

ANWENDUNG

Die kompakten Gefrierspannplatten sind aus einem Stück und können sehr schnell eingesetzt werden:

  • das Gerät an das Druckluftnetz anschließen
  • Wasser auf die Gefrierspannplatte sprühen
  • das Werkstück darauf legen
  • die Temperatur einstellen
  • das Wasser gefriert in wenigen Sekunden und das Werkstück ist aufgespannt
  • mit dem Hebel zum Vereisen und Auftauen wird das Werkstück ebenso schnell gelöst

Da die Wasserschicht unter dem Werkstück ganz verdrängt ist, ist die ''Z''-Referenz nur von dem Bezugssystem abhängig und kann dementsprechend wiederholt werden. Da die Platte beim Fräsen Wärme abgibt, wird herkömmliches Schmieren überflüssig. Durch Kälte wird die Righeit bei zahlreichen Werkstoffen (Kunststoffe, ungebrannte Keramik, Neopren usw.) erhöht und der Zustand der Arbeitsfläche verbessert.